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TileVision

Ein Screenshot in Words With Friends.
Und du siehst jedes Wort.

Bei Words With Friends liegen die Bonusfelder an anderen Stellen als bei Scrabble, und das Spiel hat seine eigene Wortliste. Beides ist von Haus aus eingebaut.

Warum bei Words With Friends das Wörterbuch zählt

Words With Friends hat ein eigenes Wörterbuch und eine eigene Brettaufteilung. Ein Scrabble-Löser schlägt dir deshalb seelenruhig Wörter vor, die das Spiel ablehnt.

Was du bekommst

Nicht bloß einen einzelnen Vorschlag, sondern die ganze Liste spielbarer Wörter – nach Punkten sortiert und jedes dort aufs Brett gezeichnet, wo es liegen würde. Das ist wichtiger, als es klingt: Der Zug mit den meisten Punkten ist oft genau der, der deinem Gegner ein Feld mit dreifachem Wortwert öffnet. Beurteilen kannst du das nur, wenn du siehst, wo das Wort landet.

Joker, doppelte und dreifache Buchstaben- und Wortwerte – alles wird genau so gewertet wie in Words With Friends. Die Zahl neben einem Wort ist also die Punktzahl, die du auch wirklich bekommst.

Wenn ein Stein falsch erkannt wird

Tippe auf das Feld und korrigiere den Stein – bei deinen Buchstaben geht das genauso. Dann noch mal lösen. Bei einem sauberen Screenshot, auf dem nichts das Brett verdeckt, ist die Erkennung gut. Ein Banner über dem Brett oder ein teilweise abgeschnittenes Raster kostet sie aber einen Stein – und ihn zu korrigieren geht schneller, als einen neuen Screenshot zu machen.

Genug gegrübelt.
Jedes Wort im Blick.

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